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SLES: X11 Forwarding nach “su”

Posted by Thorsten on 19. Juli 2014 in Allgemein, bash, linux, SAP, Ubuntu, UPlanet |

In einer Linux Schulung kam die Frage auf wie man auf SLES bzw. RedHat nach einem User Switch mit “su” grafische Elemente starten kann.

Die Vorgehensweise habe ich hier in einem Screenshot aufgezeichnet. Besonderheit: mein User “t01adm” benutzt eine csh. Falls der User zu dem man wechselt eine bash benutzt, sollte man die Variable $DISPLAY anstatt mit “setenv” mit “export” setzen:

bash: $ export DISPLAY=localhost:10.0
csh: $ setenv DISPLAY localhost:10.0

 

x_forwarding

Wichtig bei der Vorgehensweise mit “xauth list” bevor man den Switch User durchführt.

Nach dem Switch User wird mit “xauth add” der dementsprechende Eintrag für die eigene Session eingefügt.

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iPhone Hotspot wird nicht gefunden

Posted by Thorsten on 9. Juli 2014 in Allgemein, iPhone, linux |

HotspotIch nutze unterwegs auf dem Laptop sehr gerne das iPhone als WLAN Hotspot. In letzter Zeit ist mir aufgefallen das gelegentlich der Hotspot ohne Probleme auf dem Laptop angezeigt wurde und an anderen Tagen nicht. Egal was ich anstellte der freigegebene iPhone Hotspot wurde weder am Windows noch Ubuntu Laptop Gerät als verfügbares WLAN erkannt.

Ich bin heute über die Erklärung bei eKiwi.de (Danke Daniel) gestolpert und es verhält sich tatsächlich reproduzierbar so wie dort beschrieben.

Wenn man den Hotspot unter den Einstellungen aktiviert darf man diesen Screen nicht verlassen bis das erste Gerät sich zum Hotspot verbunden hat. Das ist eigentlich alles.

Oftmals habe ich den Hotspot freigegeben und bin anschließend relativ flot mit dem Homebutton wieder raus. Dann allerdings wird der Hotspot nicht gefunden! Bei Ubuntu hilft manchmal für ein schnelleres finden auch das deaktivieren des WLAN und anschließendes aktivieren.

Sobald die WLAN Verbindung aufgebaut ist kann das Handy wieder weiter benutzt werden.

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SAP: Zugriff auf OS Ebene aus SAP

Posted by Thorsten on 4. Juli 2014 in Allgemein, SAP |

Vor einer Weile habe ich mehrere Möglichkeiten geprüft wie man aus der SAP Applikation auf Betriebssystemebene Befehle ausführen kann.

Folgende Möglichkeiten habe ich hierzu gefunden:

  • Transaktion AL11 – Zugriff auf Filesystem ähnlich Filebrowser
  • Transaktion SM49 – Zugriff auf definierte Betriebssystem Kommandos (ping, etc.)
  • Transaktion SE38 -> Report RSBDCOS0 -> Shell prompt!
  • Transaktionen OS07N, OS07, ST06 – je nach NW Release bekommt man Informationen über Ressourcen
  • Transaktion SM69 – Skripte auf OS Ebene ausführen

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Ubuntu 14.04 – Trusty Tahr

Posted by Thorsten on 30. April 2014 in Allgemein, bash, linux, Ubuntu, UPlanet, VMWare |
Bildschirmfoto vom 2014-04-30 12:09:05

Urlaub!

Und was macht man mit einer Woche Urlaub? In meinem Fall: Entweder ich genieße meinen Garten und räum um was mir in die Hände fällt (gutes Wetter), Alternativ bei schlechtem Wetter wie heute wird das Ubuntu mal wieder komplett neu aufgesetzt. Man(n) hat ja sonst nichts besseres vor ;-)

Da vor einigen Tagen Trusty Tahr (14.04) released wurde habe ich mein 12.04 LTS ausnahmsweise komplett runtergeputzt. Eigentlich nur aus dem Grund mal wieder auszumisten. Also wichtige Daten nochmal wegsichern und nach Jahren mal wieder auf dem Lenovo T520 mit Samsung SSD frisch installieren. Kleine Stichwortliste meinerseits:

  • Installation grundsätzlich reibungslos – ich hatte bereits auf 12.04 ein LVM unverschlüsselt, interessant fand ich das der Grafische Installer diese Logical Volumes zwar wiederbenutzen konnte (neu formatieren etc.) aber nicht löschen. Der löschen Knopf ist beim markieren des Physikal Volumes und des Logical Volumes ausgegraut und hat sich im GUI nicht überreden lassen aktiviert zu werden. Egal, stört mich nicht weiter.
  • Alle möglichen Programme die ich nutze werden anschließend schnell mal neu installiert - ich liebe die Linux Paketmanager dafür!
  • VMware Workstation 10.0.2 funktioniert reibungslos. Für 10.0.1 hatte man noch einen Fix benötigt.
  • Citrix ICA client den ich Geschäftlich benötige hadert auch etwas herum, dafür gibts aber hier ein Umfangreiches HowTo , Der Weg für 13.10 funktioniert immernoch :-)
  • Nativer Zugriff auf iOS Geräte mit Version 7.1.1 funktioniert wieder reibungslos. Kein Austausch von Bibliotheken (Kommentare) oder ähnliches nötig.
  • Laptop Funktionstasten wie Helligkeit/Touchpad/Lautstärke funktionieren tadellos OOB – super!
  • Teamviewer Installation zickt etwas rum bei der 64bit Version bezüglich Abhängigkeiten. Die 32bit Version lässt sich aber mit gdebi installieren. HowTo findet man hinter diesem Link.

Zusammenfassend kann man sagen, es fluppt recht gut :)

 

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Web Client Sprachenumstellung Englisch

Posted by Thorsten on 4. April 2014 in Allgemein, Virtualisierung, VMWare |

Bei vSphere Clients kann man die Anzeigesprache durch die Editierung der der Pfadangabe auf unterschiedliche Sprachen umstellen. Hierzu muss bei der Programmverlinkung mit -locale erweitert werden. Beispiel für englische Sprache des vSphere Client:

"C:\Program Files\VMware\Infrastructure\Virtual Infrastructure Client\Launcher\VpxClient.exe" -locale en_US

Dies funktioniert auch in ähnlicher Weise mit dem WebClient. Man hat hier entweder die Möglichkeit den kompletten Browser auf Englisch zu konfigurieren oder man hängt z.b. bei dem vCenter Lesezeichen ebenfalls einen Anhang mit an.

Default URL für WebClient:

https://:9443/vsphere-client

Für unterschiedliche Sprache gibt es hier unterschiedliche Optionen zu setzen:

  • English: /?locale=en_US
  • German: /?locale=de_DE
  • French: /?locale=fr_FR
  • Japanese: /?locale=ja_JP
  • Korean: /?locale=ko_KR
  • Chinese: /?locale=zh_CN

Beispiel für englischer WebClient-Link in einem deutschen Browser:

https://:9443/vsphere-client/?locale=en_US

Fand ich sehr gut Eventuell habe ich bei Kundeneinsätzen nicht immer die rechte den Browser auf eine andere Sprache zu konfigurieren oder ähnliches.

 

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VMware: VMware tools installation unter Linux

Posted by Thorsten on 17. Februar 2014 in Allgemein, linux, Ubuntu, UPlanet, Virtualisierung, VMWare |

Wenn man in einer virtuellen VMware Umgebung (vSphere, Workstation, Player etc.) die VMware Tools installieren möchte wird von den VMware Umgebung immer ein .ISO File in das virtuelle CDROM eingehängt. Dieses CDROM mountet man sich anschließend (Schritt-für-Schritt Anleitung in VMware KB Artikel 1022525, sogar mit Video ;-) ).

Anschließend entpackt man die VMware Tools (z.b. nach /tmp/ oder ins Homeverzeichnis) und führt ein Perl Skript “vmware-install.pl” aus. Es kommen dann geschätzte 10 Eingabeaufforderungen die in 98% aller Fälle mit dem Defaultwert beantwortet werden (ca. 10 Mal hintereinander Enter drücken).

Falls man allerdings eh vor hat die Defaulteinstellungen zu übernehmen bei der VMware Tools Installation kann man dies abkürzen mit der Option -d:

./vmware-tools.pl -d

Schwubbs ist die Installation durch.

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VMware vSphere: Hardware Version 10

Posted by Thorsten on 14. Februar 2014 in Allgemein, SAP, Virtualisierung, VMWare |

In Kursen und auch von Kunden kommt in letzter Zeit immer wieder die Rückfrage ob sie ihre VMs auf die vSphere 5.5 aktuellste Hardware Version 10 aktualisieren sollen.

Gerade im SAP- und Serverumfeld sehe ich dazu keine Notwendigkeit. Hierbei möchte ich die neuen Features aus dem Changelog mal kurz zusammenfassen:

  • Enablement for new CPU Architectures
  • LSI SAS support for  Oracle Solaris 11 operating system
  • Support for New  type of advanced host controller interface AHCI (Advanced  Host Controller Interface)
  • Virtual-SATA controller now supports both virtual disks and CD-ROM devices.
  • Support upto 4 SATA controllers with 30 devices per controller with total of 120 devices (was limit of 60 in vSPhere 5.1)
  • Extended Virtual Graphics Processing Unit (VGPU) support
  • Graphic Acceleration for Linux Guests

Auch in der Dokumentation von vSphere 5.5 erkenne ich keinen technischen Grund warum ein Upgrade die neue Hardware Version durchgeführt werden sollte.

Gerade beim Einsatz eines virtualisierten vCenter Servers mit darauf laufendem SSO Service / WebClient Server und Inventory Servers rate ich davon ab die vCenter VM auf HW10 zu aktualisieren. Falls man ein OS Problem mit dem vCenter Host hat kann man mit dem vSphere Client nicht einmal ein .iso als Rescue in das CDROM einlegen. Kurz drüber nachdenken hilft ;-)

Hardware Version 9

Es gibt zwar einen Workarround aber dieser ist nicht supported. In der Konfigurationsdatei der VM (.vmx) kann man die Hardware Version von 10 auf 9 korrigieren.

"virtualHW.version = "10"

Anschließend funktioniert es auch wieder mit dem vSphere Client. Allerdings darf dann auch keines der “neuen Features” in Benutzung sein ;-)

 

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Offtopic: Aus gegebenem Anlass :-)

Posted by Thorsten on 14. Februar 2014 in Allgemein, linux, Ubuntu |

Heute Abend gehts zu “Eure Mütter”. Ich freu mich! Vor allem für uns IT´ler ist der erste Vers gedacht :D


 

*Linux hat ein Masskottchen?!* *brühlvorlachen*

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VMware: Oracle Lizenzen Klartext

Posted by Thorsten on 30. Januar 2014 in Allgemein, Virtualisierung, VMWare |

Das Video ist schon ein paar Tage alt, aber da ich (auch in Kursen) immer wieder gefragt werde wie sich Oracle (Aussage Richard Garsthagen) in virtualisierten Umgebungen Lizenztechnisch verhält hier noch ein Video von Eric Sloof aus dem Jahr 2012 mit konkreten Antworten zu folgenden Fragen:

  • Wenn ich eine Oracle DB in einer vSphere VM nutze, welche Hosts muss ich lizensieren
  • Muss ich alle ESXi Hosts lizenzieren wenn DRS nutze?
  • VMotion Prüfungen durch vCenter Logfiles
  • muss ich alle Cluster Hosts Lizenzieren wenn prefered/required Rules bei vSphere HA auf einzelne Hosts im Cluster konfiguriert wurde
  • Support in vSphere Umgebungen

 

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VMware: SSO Masterpasswort weg

Posted by Thorsten on 28. Januar 2014 in Allgemein, Virtualisierung, VMWare |

Ich habe in einem VMware Kurs einen Teilnehmer dessen SSO Master Passwort nach dem Upgrade auf vSphere 5.1 nicht mehr bekannt war. Sehr Interessantes Problem, denn:

VMware Supported kein Zurücksetzen des Passwortes sondern empfiehlt eine Neuinstallation. Das saubere deinstallieren des SSO Dienstes wiederrum benötigt aber das Masterpasswort.

Nach etwas Suchen bin ich auf eine *nicht supportede* Lösung bei www.die-schubies.de gestoßen die ich sehr nützlich fand. Zu finden unter der Überschrift: “SSO Masterpassword weg – eine __unsupportete__ Lösung”

Super beschrieben!

Kursbeschreibung des Workarrounds:

Für den Workarround wir in einer Spielumgebung ein neuer SSO Service installiert, aus der Datenbank das SSO Masterpasswort, welches bei der Installation gesetzt wurde, ausgelesen und dieser sha256 Hash in der Produktiven Datenbank aktualisiert.

Anschließend die komplette vCenter VM durchstarten, dann sollte es funktionieren.

Hier noch zwei Screenshots von Schubis cooler Beschreibung:

SSOPW

SSO2Original Anleitung auf www.die-schubis.de! Super Ding!

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