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Web Client Sprachenumstellung Englisch

Posted by Thorsten on 4. April 2014 in Allgemein, Virtualisierung, VMWare |

Bei vSphere Clients kann man die Anzeigesprache durch die Editierung der der Pfadangabe auf unterschiedliche Sprachen umstellen. Hierzu muss bei der Programmverlinkung mit -locale erweitert werden. Beispiel für englische Sprache des vSphere Client:

"C:\Program Files\VMware\Infrastructure\Virtual Infrastructure Client\Launcher\VpxClient.exe" -locale en_US

Dies funktioniert auch in ähnlicher Weise mit dem WebClient. Man hat hier entweder die Möglichkeit den kompletten Browser auf Englisch zu konfigurieren oder man hängt z.b. bei dem vCenter Lesezeichen ebenfalls einen Anhang mit an.

Default URL für WebClient:

https://:9443/vsphere-client

Für unterschiedliche Sprache gibt es hier unterschiedliche Optionen zu setzen:

  • English: /?locale=en_US
  • German: /?locale=de_DE
  • French: /?locale=fr_FR
  • Japanese: /?locale=ja_JP
  • Korean: /?locale=ko_KR
  • Chinese: /?locale=zh_CN

Beispiel für englischer WebClient-Link in einem deutschen Browser:

https://:9443/vsphere-client/?locale=en_US

Fand ich sehr gut Eventuell habe ich bei Kundeneinsätzen nicht immer die rechte den Browser auf eine andere Sprache zu konfigurieren oder ähnliches.

 

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VMware: VMware tools installation unter Linux

Posted by Thorsten on 17. Februar 2014 in Allgemein, linux, Ubuntu, UPlanet, Virtualisierung, VMWare |

Wenn man in einer virtuellen VMware Umgebung (vSphere, Workstation, Player etc.) die VMware Tools installieren möchte wird von den VMware Umgebung immer ein .ISO File in das virtuelle CDROM eingehängt. Dieses CDROM mountet man sich anschließend (Schritt-für-Schritt Anleitung in VMware KB Artikel 1022525, sogar mit Video ;-) ).

Anschließend entpackt man die VMware Tools (z.b. nach /tmp/ oder ins Homeverzeichnis) und führt ein Perl Skript “vmware-install.pl” aus. Es kommen dann geschätzte 10 Eingabeaufforderungen die in 98% aller Fälle mit dem Defaultwert beantwortet werden (ca. 10 Mal hintereinander Enter drücken).

Falls man allerdings eh vor hat die Defaulteinstellungen zu übernehmen bei der VMware Tools Installation kann man dies abkürzen mit der Option -d:

./vmware-tools.pl -d

Schwubbs ist die Installation durch.

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VMware vSphere: Hardware Version 10

Posted by Thorsten on 14. Februar 2014 in Allgemein, SAP, Virtualisierung, VMWare |

In Kursen und auch von Kunden kommt in letzter Zeit immer wieder die Rückfrage ob sie ihre VMs auf die vSphere 5.5 aktuellste Hardware Version 10 aktualisieren sollen.

Gerade im SAP- und Serverumfeld sehe ich dazu keine Notwendigkeit. Hierbei möchte ich die neuen Features aus dem Changelog mal kurz zusammenfassen:

  • Enablement for new CPU Architectures
  • LSI SAS support for  Oracle Solaris 11 operating system
  • Support for New  type of advanced host controller interface AHCI (Advanced  Host Controller Interface)
  • Virtual-SATA controller now supports both virtual disks and CD-ROM devices.
  • Support upto 4 SATA controllers with 30 devices per controller with total of 120 devices (was limit of 60 in vSPhere 5.1)
  • Extended Virtual Graphics Processing Unit (VGPU) support
  • Graphic Acceleration for Linux Guests

Auch in der Dokumentation von vSphere 5.5 erkenne ich keinen technischen Grund warum ein Upgrade die neue Hardware Version durchgeführt werden sollte.

Gerade beim Einsatz eines virtualisierten vCenter Servers mit darauf laufendem SSO Service / WebClient Server und Inventory Servers rate ich davon ab die vCenter VM auf HW10 zu aktualisieren. Falls man ein OS Problem mit dem vCenter Host hat kann man mit dem vSphere Client nicht einmal ein .iso als Rescue in das CDROM einlegen. Kurz drüber nachdenken hilft ;-)

Hardware Version 9

Es gibt zwar einen Workarround aber dieser ist nicht supported. In der Konfigurationsdatei der VM (.vmx) kann man die Hardware Version von 10 auf 9 korrigieren.

"virtualHW.version = "10"

Anschließend funktioniert es auch wieder mit dem vSphere Client. Allerdings darf dann auch keines der “neuen Features” in Benutzung sein ;-)

 

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Offtopic: Aus gegebenem Anlass :-)

Posted by Thorsten on 14. Februar 2014 in Allgemein, linux, Ubuntu |

Heute Abend gehts zu “Eure Mütter”. Ich freu mich! Vor allem für uns IT´ler ist der erste Vers gedacht :D


 

*Linux hat ein Masskottchen?!* *brühlvorlachen*

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VMware: Oracle Lizenzen Klartext

Posted by Thorsten on 30. Januar 2014 in Allgemein, Virtualisierung, VMWare |

Das Video ist schon ein paar Tage alt, aber da ich (auch in Kursen) immer wieder gefragt werde wie sich Oracle (Aussage Richard Garsthagen) in virtualisierten Umgebungen Lizenztechnisch verhält hier noch ein Video von Eric Sloof aus dem Jahr 2012 mit konkreten Antworten zu folgenden Fragen:

  • Wenn ich eine Oracle DB in einer vSphere VM nutze, welche Hosts muss ich lizensieren
  • Muss ich alle ESXi Hosts lizenzieren wenn DRS nutze?
  • VMotion Prüfungen durch vCenter Logfiles
  • muss ich alle Cluster Hosts Lizenzieren wenn prefered/required Rules bei vSphere HA auf einzelne Hosts im Cluster konfiguriert wurde
  • Support in vSphere Umgebungen

 

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VMware: SSO Masterpasswort weg

Posted by Thorsten on 28. Januar 2014 in Allgemein, Virtualisierung, VMWare |

Ich habe in einem VMware Kurs einen Teilnehmer dessen SSO Master Passwort nach dem Upgrade auf vSphere 5.1 nicht mehr bekannt war. Sehr Interessantes Problem, denn:

VMware Supported kein Zurücksetzen des Passwortes sondern empfiehlt eine Neuinstallation. Das saubere deinstallieren des SSO Dienstes wiederrum benötigt aber das Masterpasswort.

Nach etwas Suchen bin ich auf eine *nicht supportede* Lösung bei www.die-schubies.de gestoßen die ich sehr nützlich fand. Zu finden unter der Überschrift: “SSO Masterpassword weg – eine __unsupportete__ Lösung”

Super beschrieben!

Kursbeschreibung des Workarrounds:

Für den Workarround wir in einer Spielumgebung ein neuer SSO Service installiert, aus der Datenbank das SSO Masterpasswort, welches bei der Installation gesetzt wurde, ausgelesen und dieser sha256 Hash in der Produktiven Datenbank aktualisiert.

Anschließend die komplette vCenter VM durchstarten, dann sollte es funktionieren.

Hier noch zwei Screenshots von Schubis cooler Beschreibung:

SSOPW

SSO2Original Anleitung auf www.die-schubis.de! Super Ding!

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Ubuntu: update nvidia modul

Posted by Thorsten on 20. Dezember 2013 in Allgemein, linux, Ubuntu, UPlanet |

Ein Kollege von mir welcher auch Ubuntu 12.04 LTS einsetzt hat heute morgen Updates eingespielt. Nach einem Reboot kam sein Ubuntu ohne grafische Oberfläche hoch.

DKMS zeigte folgende Module geladen an:

# dkms status
nvidia-304, 304.88, 3.2.0-51-generic, x86_64: installed
nvidia-304, 304.88, 3.2.0-52-generic, x86_64: installed
nvidia-304, 304.88, 3.2.0-53-generic, x86_64: installed
nvidia-304, 304.88, 3.2.0-54-generic, x86_64: installed
nvidia-304, 304.88, 3.2.0-55-generic, x86_64: installed
nvidia-304, 304.88, 3.2.0-56-generic, x86_64: installed
nvidia-304, 304.88, 3.2.0-57-generic, x86_64: installed
nvidia-304-updates, 304.108, 3.2.0-57-generic, x86_64: installed

Scheinbar ging hier irgendetwas schief. Das nvidia-304 Modul steht nun zwei Mal zur Verfügung. Damit kam der Kernel anscheinend nicht klar. Nachdem das Modul manuell entfernt wurde funktionierte wieder alles.

Entfernen aus dem dkms mit:

# dkms remove nvidia-304/304.88 -k 3.2.0-57-generic

Anschließend bekommt man auch wieder nach einem reboot die grafische Oberfläche präsentiert.

Wobei ich hier schon interessant finde das ich heute morgen mit 12.04 LTS keinen neuen Kernel mit Patch 57 ausgeliefert bekommen habe. Der Kollege, ebenfalls 12.04 LTS, wiederrum hat Patch 57 angeboten bekommen und diesen wie gesagt auch installiert.

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ESXi 5.5: logs auf non-persistent storage

Posted by Thorsten on 14. November 2013 in Allgemein, Virtualisierung, VMWare |

Nach der Neuinstallation zweier ESXi 5.5 Hosts erscheint auf der Summary Seite des Hosts folgende Warnung:

System log on host <hostname> are stored on non-persistent storage

Die Partition auf die ich installieren möchte ist 5 GB groß, also eigentlich reichlich Platz für den ESXi. Allerdings hat er von diesen 5 GB nur ca. 800 MB Platz formatiert und belegt, der restliche Platz ist noch immer unformatiert. Der Parameter für die System Logs steht auf “scratch” was bedeutet das die Logs nur zur Laufzeit des ESXi im RAM gehalten werden:

scratch Partition ESXi

Auf dem ESXi Host kann man im WebClient unter Related Objects -> Datastores die zur Verfügung stehenden Datastores anschauen. Hier findet man auch den “Add Storage” Wizard. Darüber lassen sich die restlichen ca. 4,2 GB mit VMFS formatieren als lokal Storage.

Anschließend kann man die Logs über die “Advanced System Settings” auf dieses VMFS legen und die Warnung erscheint nicht mehr.

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Oracle 11g: Kennwortablauf für User

Posted by Thorsten on 31. Oktober 2013 in Allgemein, bash, linux, SAP |

Mit Einführung von Oracle 11g (schon ein paar Tage her) hat Oracle auch striktere Richtlinien für das behandeln von Users und deren Passwörtern hinterlegt. Nach der DEFAULT Richtlinie laufen Passwörter nach 180 Tagen für spezifische User aus und damit werden sie gesperrt.

Mit folgendem Befehl kann ich mir die User welche mit Profile “DEFAULT” laufen anzeigen lassen:

SQL> select * from dba_profiles where PROFILE='DEFAULT';

Finde ich hier nach einer Oracle 11g Neuinstallation User deren Passwort ablaufen kann ich dieses DEFAULT Profil mit folgendem Befehl anpassen:

SQL> ALTER PROFILE DEFAULT LIMIT PASSWORD_LIFE_TIME UNLIMITED;

Alternativ kann ich auch spezifische User entsperren:

SQL> ALTER USER username ACCOUNT UNLOCK;

 

Merke: Wenn meine SAP-Instanz nach 180 Tagen sauberer Laufzeit plötzlich nicht mehr starten will schaun wir mal nach den Usern in der Oracle DB ;-)

 

 

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Oracle: Alert log

Posted by Thorsten on 28. Oktober 2013 in Allgemein, bash |

Um das Alert Log im Filesystem einer Oracle Instanz zu finden kann man entweder nen find Befehl benutzen, man kann es wissen, oder man fragt die Oracle Instanz dazu:

# sqlplus / as sysdba
sql> show parameter BACKGROUND_DUMP_DEST

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